Diese Wut in dir

Warum du endlich deine Wut herausschreien solltest 

Es hat über 30 Jahre gedauert, bis ich meine Wut das erste Mal so richtig herausschreien konnte. Plötzlich war da kein Zurückhalten mehr. Kein Unterdrücken. Kein „Ich-darf-das-nicht,-weil-sich-das-nicht-gehört“

Kennst du das auch? 

Wut ist nichts für Mädchen.“ 

Wut ist zu laut.“ 

Wut ist gesellschaftlich nicht gewollt.“ 

Nicht für Mädchen. Und erst recht nicht für erwachsene Frauen. 

Doch jedes Mal, wenn du deine Wut unterdrückst, deine Grenzen nicht aussprichst oder deine eigenen Bedürfnisse ignorierst, bleibt dein Körper im Alarmmodus. Dein Nervensystem geht in eine stille Überlebensstrategie: Anpassung und Erstarrung. 

Die unsichtbare Gefahr des Dauer-Funktionierens 

Das tückische Problem daran ist: Nach außen hin wirkst du vollkommen kontrolliert. Du funktionierst genau so, wie es von dir erwartet wird. Doch der Schein trügt. Langfristig erhöht diese ständige innere Anspannung dein Risiko für ein Burnout, Angststörungen und chronische Entzündungen im Körper. Und glaub mir: Auch dein Hund spürt diese angestaute, unterdrückte Energie spiegelglatt und reagiert im Alltag oft gestresst oder nervös darauf. 

Deshalb ist es so unendlich wichtig, einen gesunden Weg zu finden, um aus der angestauten Wut und dem ständigen inneren Alarm herauszukommen. 

Vom Überlebensmodus zurück in deine Kraft 

Genau hier setzt mein Sicher in mir-Coaching an. Du lernst, deinem Nervensystem wieder echte Sicherheit zu geben und dir die Erlaubnis zu erteilen, Wut überhaupt erst einmal zu fühlen. Denn nur in einem sicheren Nervensystem kannst du deine Gefühle angstfrei erkennen und durchleben. Mit der Zeit wird es dadurch immer leichter, dir all deine Emotionen zu erlauben. 

Endlich darfst du die Wut fühlen, sie mutig aussprechen und sie kanalisiert herauslassen – zum Beispiel beim Sport. Ich selbst habe durch meine Ausbildung zur NESC-Coachin das Fitnessboxen für mich entdeckt. Am Sandsack kann ich meine Power, aber auch einfach mal meine Wut rauslassen, ohne jemanden zu verletzen. Vor der Ausbildung habe ich schon oft darüber nachgedacht, zum Boxen zu gehen. Aber erst jetzt, wo ich die Wut in meinem Körper sicher halten und fühlen kann, habe ich mich getraut und bin zum Probetraining gegangen. 

Ein besseres Körpergefühl führt nicht nur dazu, dass du deine Emotionen klarer wahrnimmst. Es sorgt auch dafür, dass du dich endlich traust, völlig neue Wege zu gehen und dadurch Schritt für Schritt selbstbewusster wirst. 

Du musst nicht mehr nur funktionieren. Du darfst Du sein mit all deiner Kraft. 

Liebe Grüße 

Deine Monique 

Bild von momentverliebt - Julia Dürrling

Ted´s Pfotenpfade 

Monique Hoppe

NESC® Coach

Zertifizierter Coachdogs® Coach
Zertifizierte Kursleiterin für Waldbaden mit Hund
Zertifizierter Hunde-Tourguide

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